Örr-Örr! Durchdringend hört man den Seelöwen rufen. Essenszeit! Mit erhobenem Kopf liegt er auf einem Felsen. Eben noch hat er sich die Sonne auf seinen dicken, braunen Pelz scheinen lassen. Doch langsam meldet sich der Appetit, deshalb geht es gleich zurück ins Meer. Dort ist er in seinem Element. Als Jäger ist er gefürchtet!
Der Englischen Vollblut Stute sieht man an, dass sie schlank und wendig gebaut und dabei doch muskulös und kräftig ist. Im Wettrennen läuft sie allen davon. Jetzt gerade lässt sie es aber ruhiger angehen. Gemächlich schreitet sie über die Weide, um dem hübschen Englischen Vollblut Hengst Gesellschaft zu leisten. Wo der wieder steckt?
Die schöne Knabstrupper Stute mit der auffälligen Fellmusterung zieht alle Blicke auf sich. Besonders den Knabstrupper Wallach hat sie in ihren Bann gezogen. Das bekommt sie aber gar nicht mit. Sie ist ganz vertieft in ihren kraftvollen Galopp über die Weide. Sie liebt es, wenn der Wind in ihrer dichten Mähne spielt und der Schweif im vollen Lauf flattert. Das Leben ist herrlich!
Ob der beeindruckende, pechschwarze Lusitano Hengst weiß, wie schön er ist? Es macht ihm jedenfalls sichtlich Spaß, sich vor bewundernden Blicken in Szene zu setzen. Auch jetzt zeigt er sich wieder von seiner besten Seite. Er ist dabei, sich auf die Hinterbeine zu stellen und sich majestätisch zu voller Größe aufzurichten, um dabei seine wallende Mähne zu schütteln. Ein echtes Showtalent!
Plumps – da landet der kleine Labrador Retriever Welpe mitten im Heuhaufen! Neugierig hat er die Scheune erkundet und dabei das Gleichgewicht verloren. Jetzt schaut er mit wachen schwarzen Knopfaugen verdutzt drein. Gleich springt er auf und saust weiter – vielleicht gibt’s ja irgendwo ein Leckerli? Der muntere Welpe lernt schnell und ist gern in Gesellschaft. Am liebsten bei seinen Lieblingsmenschen. Ein Herzensbrecher auf vier Pfoten!
Früh am Morgen wartet die schwarze Labrador Hündin schon ungeduldig am Hoftor. Geht es nicht bald los auf einen Spaziergang über die Felder? Mit wachem Blick schaut sie hinüber zum Bauernhof. Wann kommt denn endlich ihr Mensch? Ah, da ist Bauer Paul unterwegs zu ihr. Freudig begrüßt sie ihn. Jetzt kann es endlich losgehen. Sie liebt Bewegung. Noch mehr liebt sie es aber, wenn man ihr kleine Kunststücke beibringt oder ihr Aufgaben stellt. Sie lernt nämlich gern und ist auch ziemlich intelligent. Sie ist einfach der ideale Hofhund: treue Spielkameradin, Helferin oder Kuscheltier.
Wer da? Mit gespitzten Ohren steht die Deutsche Schäferhund Hündin mitten auf dem Hof. Da war doch gerade ein Geräusch, das hier nicht hingehört. Was war das? Die wachsame Hündin lauscht und reckt den Hals, damit ihr nichts entgeht. Sie kennt den Bauernhof ganz genau und weiß, wenn etwas nicht stimmt. Als Hütehündin ist sie unschlagbar. Wachsam, aber sanft zu ihren Lieblingsmenschen – so sorgt sie dafür, dass sich alle sicher fühlen können. Auch ihr Welpe ist nie weit weg und beobachtet genau, was Mama macht. Vielleicht darf er heute ja mit auf Streife?
Was raschelt denn da drüben im Stroh? Der Deutsche Schäferhund Welpe hebt alarmiert den Kopf und lauscht angestrengt – ganz so, wie er es auch bei seiner Mutter beobachtet hat. Dann tapst er neugierig drauflos. Wenn es um den Bauernhof geht, ist er ebenso furchtlos wie neugierig. Er ist immer bereit, jedem Geräusch auf den Grund zu gehen, ganz wie die Großen! Bestimmt wird er mal ein verlässlicher Hofhund.
Der Pfau ist ohne Frage der eleganteste Bauernhofbewohner. Mit erhobenem Kopf schreitet er majestätisch über den Hof. Er weiß genau, wie schön er ist. Seinen langen Hals trägt er langgereckt und auf dem kleinen Kopf balanciert er eine entzückende Federkrone. Er schlägt ein prächtiges Rad aus den langen Schwanzfedern. Dann sieht man die farbenprächtigen Federn in Blau, Grün und Gold. Da staunen sogar die Hühner nicht schlecht – ihr Hahn kann das nicht! Ursprünglich stammt der Pfau aus Indien, aber auch bei Bauer Paul fühlt er sich wohl, solange er genug Platz zum Stolzieren hat.
Wer spaziert denn da gemütlich über die Weide? Langer Hals, superdichtes Fell und markante Frisur auf dem kleinen Kopf – klar, das ist das Alpaka! Kaum entdeckt es seinen Lieblingsmenschen, kommt es auch schon angetrottet. Es ist nämlich gern in Gesellschaft. Außerdem hofft es zu Recht auf Leckerlis und Streicheleinheiten. Bei dem wolligen Fell sind ihm die gewiss – wer könnte da schon widerstehen! Sein dichtes Fell braucht es auch, denn es kommt ursprünglich aus den hohen Bergregionen Südamerikas. Bei Bauer Paul fühlt es sich aber ebenfalls wohl. Die Leckerlis sind hier eindeutig besser!
Zwei beherzte Sätze und schon steht die Burenziege auf dem Hügel. Die hübsche Ziege mit dem weißen Fell und dem braunen Kopf ist eine sehr geschickte Kletterin. Kein Gelände ist ihr zu steil! Weil sie außerdem so anpassungsfähig ist, fühlt sie sich auf dem Bauernhof genauso wohl wie in windigen Höhenlagen, wo sie eigentlich zu Hause ist. Für ihr Glück braucht sie vor allem Gesellschaft. Ihr Zicklein lässt sie nicht aus den Augen, aber sie freut sich auch über regelmäßigen Besuch von Bauer Paul. Müsste der nicht längst hier sein mit ein paar Leckerli? Sie wird mal nachschauen!
Määäh! Ausgelassen meckert das niedliche Burenzicklein auf der Weide und macht einen Bocksprung nach dem anderen. Wie schön das Leben ist! Die kleine weiße Ziege mit dem markanten braunen Kopf und den langen Schlappohren testet ausgiebig seine Kräfte. Voller Energie springt es umher. Was es alles zu entdecken gibt! Nur ab und zu schaut es kurz, ob die Mutter, die hübsche Burenziege, noch in der Nähe ist. Alles gut, weiter geht’s. Das Burenzicklein hat so schönes Fell, dass man es einfach streicheln muss. Vielleicht kommt es bei seiner Entdeckungstour ja mal für eine Streicheleinheit vorbei?
Der Felsenpinguin ist gegen Kälte gut gewappnet. Die eisigen Temperaturen machen ihm nichts aus. Sein dichtes Gefieder schützt ihn perfekt vor der Kälte. Mit kräftigen Flossenschlägen schießt er durchs Meer – auf der Jagd nach Fisch. Dabei entpuppt er sich als echter Profi-Schwimmer! Hat er seine Beute einmal im Visier, gibt es kein Entkommen mehr. So niedlich der Felsenpinguin mit seinem watscheligen Gang an Land aussieht: Auch hier bewegt er sich erstaunlich geschickt. Er balanciert über schroffe Felsen und steile Klippen. Beeindruckend!
Das niedliche Capybara sieht ein bisschen aus wie ein extragroßes Meerschweinchen. Mit seinem rundlichen Körper kann es sich geschickt bewegen. Das Nagetier ist stets auf der Suche nach Wasserpflanzen, denn die isst es zu gern. Am Ufer hat es ein paar Leckereien erspäht – nichts wie hin! Auch seine Freunde aus der Capybara-Gruppe haben den schönen Fressplatz schon entdeckt und sind auf dem Weg. Was für ein Festmahl!
Still wie eine Statue steht das Erdmännchen und hält Ausschau. Nur die spitze Nase zuckt ab und zu witternd. Hat sich da im hohen Gras etwas bewegt? Die anderen Clan-Mitglieder graben munter nach Insekten, während dieses Erdmännchen Wache hält. Tapfer! Wenn Gefahr droht, stößt es einen schrillen Ruf aus und warnt damit die anderen. Doch diesmal ist alles ruhig. Langsam bekommt es auch Hunger. Zeit, sich ins Gruppengetümmel zu stürzen. Vielleicht findet es ja einen fetten Käfer?
Husch! Das Eichhörnchen flitzt so schnell über den Waldboden, dass man es nur aus dem Augenwinkel sieht. Zielstrebig springt es auf den Stamm des Haselnussbaums, dann höher hinauf in die Astgabel. Hier hängen die leckeren Nüsschen! Eilig klaubt es eine Frucht vom Zweig und klettert den Baum hinunter zu seinem Versteck. Hier sammelt es Nüsse für den Winter. Das Eichhörnchen ist ein Meister der Vorratshaltung. Und niedlich ist es noch dazu!
Hier sollen Flusspferde sein? Nichts zu sehen. Doch, da! Nur die kleinen Ohren und die Nasenlöcher schauen aus dem Wasser. Das Flusspferd döst dort genüsslich und kühlt sich ab. Die afrikanische Sonne kann nämlich ganz schön heiß sein. Im Wasser hält sich der graue Riese deshalb auch am liebsten auf. Hier bewegt es sich fast schwerelos – und das mit diesem massigen Körper ! Erst nachts kommt es an Land, um auf einer Wiese zu grasen. Auf kurzen Beinen stapft es mit seinem schweren Körper umher. Unterschätzen sollte man es aber nicht. Auch an Land kann das Flusspferd ziemlich Fahrt aufnehmen, wenn es einmal in Bewegung geraten ist. Obacht! Inhalt
Der stattliche Brontosaurus ist meistens gemütlich unterwegs. Das überrascht nicht, denn mit seinem langen Hals und dem massigen Körper ist der riesige Dinosaurier nicht gerade wendig. Das muss er auch nicht sein, denn der friedliche Urzeitriese hat es nicht eilig. Als Vegetarier frisst er ausschließlich Pflanzen. Er braucht nicht auf die Jagd zu gehen und ist zufrieden, wenn man ihn Blätter von den Ästen zupfen lässt.
Das riesige Mammut sieht mit seiner beeindruckenden Größe und den langen Stoßzähnen zwar ein bisschen furchteinflößend aus, aber keine Sorge, es ist meist friedlich. Der Urzeitriese zieht es vor, mit seinem langen Rüssel gemütlich Blätter von den Bäumen zu zupfen und an Zweigen zu knabbern. Wer ihm nicht in die Quere kommt, kann sich gut mit dem Giganten aus der Eiszeit anfreunden, der mit seinem wolligen, dichten Fell bestens gegen die Kälte gewappnet ist.
Da hat doch etwas geknackt? Klar, da schlüpft ein Baby Dino aus der Eggbox. Welcher ist es denn? Zwei große, schwarze Augen schauen verwundert in die Welt. Wie niedlich! Der kleine Dino kämpft sich aus seinem Versteck und macht sich direkt auf den Weg zu seinen Freunden. Mit denen fühlt er sich in BAYALA® sicher. Zu zwölft sind die Baby Dinos einfach unschlagbar – unschlagbar knuffig! Und ein Sammelposter haben sie auch! Darauf sind sie alle abgebildet und mit ihrem Namen verzeichnet. Das passt bestimmt gut ins Kinderzimmer. Jetzt heißt es schnell sein, denn die Baby Dinos sind als Limited Edition nur für kurze Zeit verfügbar!
Der Galaxy Regenbogen Einhorn Hengst ist der geborene Anführer. Er passt auf seine Herde auf und weicht ihr nicht von der Seite. Nur manchmal nachts, wenn sich am Himmel die geliebten Polarlichter zeigen, hält er sich ein wenig abseits, um sie zu genießen. Dann schüttelt er seine prächtige Mähne und blickt verzaubert in den Himmel. Sein Fell glitzert wie der Sternenhimmel und die weiten Galaxien. Welche Geheimnisse sich wohl dort oben zwischen den Sternen verbergen? Wie gern würde er sie lüften …
Der Eis-Luchs ist weit über die Eiswelt hinaus in ganz ELDRADOR® bekannt. Er ist ein fantastischer Jäger und erledigt seine Beute mit einem kräftigen Tatzenhieb. Wer sich mit ihm anlegt, muss aufpassen: Einmal in den scharfen Reißzähnen gefangen, gibt es kein Entkommen mehr. Außerdem ist es unmöglich, den Eis-Luchs zu überraschen. Mit seinem ausgezeichneten Gehör nimmt er selbst das kleinste Knirschen eines Eiskristalls wahr und rüstet sich zum Angriff, dass die eiskalten Augen nur so blitzen. Um ihn sollte man besser einen Bogen machen!
Der Cosmos Einhorn Hengst sieht beeindruckend aus mit seiner glitzernden Mähne und dem schimmernden Sternentattoo. Manchmal sieht man ihn schon von Weitem in den magischen Wäldern von BAYALA®, wenn sein Fell zwischen den Bäumen schimmert und er sich anmutig durch den Wald bewegt. Besonders beeindruckend ist es, wenn Cosmos gemeinsam mit Einhorn Stute Cassiopeia unterwegs ist. Die beiden sind ein wunderschönes Paar! Die Waldbewohner kommen gern zu ihm, denn er ist ein weiser Ratgeber und hilft gern. Als guter Freund beschützt er alle, die er ins Herz geschlossen hat.
Der Megalodon mit seiner grauen, von Narben gezeichneten Haut ist ein echter Urzeitriese. Trotz seiner stolzen Größe von etwa 17 Metern und einem Gewicht von bis zu 60 Tonnen schwimmt er blitzschnell durch das Meer – immer auf Beutezug. Kein Wunder: Bei seiner Größe hat er immer Hunger und muss viel fressen. Bedrohlich reißt er sein großes Maul auf und zeigt seine scharfen Haifischzähne. Wenn er einmal zupackt, gibt es kein Entkommen!